Bacterial Feeding Natürliches Produkt für bakteriologisches Unterhalt. Darf nicht fehlen wenn Man die Teich/Filtersysteme ohne Fisch anfangen lasst.
Bacterial Feeding is ein Nahrungsmittel für Bakterien und enthalt 8 natürliche Elemente die beim natürlichen Prozess notwendig sind. Diese natürliche Elemente haben ein unterstutzende Rolle beim Entwickeln von nitrifizierender Bakterien. Bekämpft Fadenalgen und sorgt für klares Wasser.
1 Liter genügt für 400.000 Liter Teichwasser.
An zu wenden bei:
Geheizte und nicht geheizte Quarantänesysteme
Tricklesysteme.
Gravitations- und Pumpgenährte Filtersysteme.
Natürteiche mit Pflanzen.
Teichinhalt: Berechne den Inhalt des Teiches oder der Quarantänestation: Länge x Breite x Tiefe
Dosierung / Gebrauch: Mische wöchentlich Bacterial Feeding in ein Eimer Wasser und verteile es gleichmäßig über das Filtersystem.
50 ml Bacterial Feeding genügt für 20.000 Liter Teichwasser.
Die Kamiac Bakterien produzieren Enzyme. Bacterial Feeding enthält anorganische Ionen, welche als Aktivator dienen. Darüber hinaus verbrauchen die Enzyme diese Aktivatoren, dieses ist auch abhängig vom Fischbesatz, der Menge des Futters und der Temperatur. Die Bakterien teilen sich weiter, wodurch auch die Enzymproduktion zunimmt. Nach der ersten Zugabe des Kamiac Präparats ist es ratsam, nach zwei Wochen Bacterial Feeding zuzufügen.
Enzym-Prozess Um den Enzym-Prozess zu erhalten, empfehlen wir den wöchentlichen Gebrauch von Bacterial Feeding . (Die Enzyme verbrauchen die Aktivatoren).
Was sind Enzyme. Ein Enzym ist ein Eiweiß, welches eine bestimmte Reaktion beschleunigt. (Alle Enzyme sind Proteine). Jede chemische Reaktion in der Zelle wird gebildet durch ein spezielles Enzym. Die Enzyme arbeiten als Katalysatoren. Sie beschleunigen die chemischen Reaktionen und vollbringen, das die Reaktionen sich ereignen bei (niedrigen) Temperaturen, wobei sie normalerweise nicht stattfinden würden. Enzyme beschleunigen die Geschwindigkeit der Reaktion, durch die Aktivations-Energie zu verringern. Unter physiologischen Umständen kommen die Moleküle beinah nicht in aktiviertem Zustand vor. Die hohe Aktivierungsenergie kann also als Barriere gesehen werden, diese Barrieren verhindern, das die Moleküle in der Zelle spontan miteinander reagieren. Das Leben wäre unmöglich, ohne diese Barrieren.
Die Anzahl der bekannten Enzyme ist sehr groß. Enzyme sind unterverteilt in ein System, an Hand von dem Aussehen der Reaktion, die katalysiert wird. Enzyme haben die Endung –ase, wie Oxido-Reduktase (Oxidations reduzierende Reaktionen). Die Verbindungen, worauf Enzyme einwirken heißen Substrate. Viele durch ein Enzym katalysierte Reaktionen haben außer dem Enzym und dem Substrat, noch einen extra Faktor nötig, um die Reaktion verlaufen zu lassen. Diese Co-Faktoren werden am Ende der Reaktion unverändert zurück gefunden und können daher als ein essentielles Teil des katalytischen Mechanismus gesehen werden.
Man unterscheidet Co-Enzyme, prosthetische Gruppen und Aktivatoren. Die Aktivatoren sind meistens anorganische Ionen, diese Ionen können auf verschiedene Arten das Enzym in eine katalytisch aktive Form bringen. So haben bestimmte Enzyme das Mg-ion (Magnesium-Ion) nötig für Aktivität. Auch haben bestimmte Enzyme das Fe-ion (Eisen-Ion), Zn-ion (Zink-Ion) nötig. Ohne diese Ionen sind Enzyme nicht aktiv! Die Spurenelemente, welche in Nahrungslösungen anwesend sein müssen, funktionieren als Aktivator bei bestimmten Enzym-Reaktionen. Co-Enzyme und prosthetische Gruppen sind Co-Faktoren mit einer komplizierteren Struktur. Oft ist eine gleiche Basis-Struktur zu erkennen, nämlich die von Nucleotiden. Sie spielen eine wichtige Rolle in der Energie Transformation der Zelle.